Wahre Cooperation

Cooperation, wie wir sie bisher verstehen, ist Coop zwischen "ich" und "du", eine wichtige Vorstufe zur Überwindung von Denken in Konkurrenz. Wahre Cooperation beginnt, wenn wir dazu übergehen, unsere Ursprünglichkeit wieder zu erinnern und zu integrieren (vom "ich" zum "ICH"). Dann kooperieren SELBST (-Verantwortliche) Wesen mit ihres Gleichen. So etwas wie "Opfer-Rollen" kann es dann nicht mehr geben. The Secret of Coop beginnt ab hier. Gern beantworten wir Ihre Fragen ...
QuantInstitut - Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V..

8/31/2016

Kooperationen und Genossenschaften - Quantenphysikalisch optimiert!



Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Bisher sind Genossenschafts-Strukturen nur in relativ wenigen Wirtschaftsbereichen anzutreffen. Auch ihre Anzahl ist mit etwas über 8500 relativ überschaubar …
In Bereichen, wie Wohnungswesen, Landwirtschaft, Banken haben sich Genossenschaften bewährt. Auch der Dienstleistungsbereich ist ganz gut kooperativ aufgestellt. …
Wenn man jedoch den gesamten Wirtschaftssektor verstärkt kooperativ gestalten wollte fällt auf, dass es bisher keine oder kaum Unternehmen gibt, die umfangreich produzierend tätig sind oder gewichtig Forschung und Entwicklung betreiben …
Es scheint bisher nicht gelungen (oder gewollt) zu sein, in der gewerblichen Wirtschaft genossenschaftlich strukturierte Unternehmen aufzubauen …
Ich spreche hier von Unternehmen, die man als (größere) mittelständische Bereiche bezeichnen könnte …
Wenn man einen nach „kooperativen Spielregeln“ funktionierenden Wirtschaftssektor meint, der als Option zur Konkurrenzwirtschaft bestehen könnte, dürfte man auch Antworten benötigen, wie das mit solchen – international agierenden – Gebilden wie „Konzernen“ gehen sollte (könnte).
Weder bei den genossenschaftlichen Verbänden, noch deren Forschungseinrichtungen ist dazu etwas „Verwertbares“ zu erkennen. …
Es sieht irgendwie aus, als würde sich das Thema Genossenschaft und Kooperation auf „Nischenreiche“ konzentrieren, die weit weg sind von dem, sich tatsächlich für einen möglichen Wirtschaftsumbau „in Bewährung zu befinden“ …
Wenn man sich nicht übergreifender mit „Umbau-Ideen“ befasst, wird das wohl mit einer „echten Option“ oder „Alternative in Sachen Konkurrenzwirtschaft in nächster Zeit nichts werden.
Leider gibt es auch von Universitäten oder Hochschulen diesbezüglich nicht „Weltbewegendes“ zu berichten …
Sehe ich das falsch oder zu skeptisch?
      
(FragestellerIn – Wiss. Assistent , Mitglied einer Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Ihre Frage ist deshalb so wichtig, weil viele Menschen so etwas wie einen Veränderungsprozess nach wie vor recht linear sehen. Bei einer solchen Sicht benötigte es bisher - sofern es nicht zu gesellschaftlichen „Verwerfungen“ (Kriege, Revolutionen) kam – mehrere Jahrzehnte.
Es scheint uns deshalb auch tendenziell unmöglich, dass sich so etwas wie ein Konzern, recht zeitnah zu einer deutlicher Umkehr oder einen fundamentalen Wandel zu bewegen wäre. …
Eine Art „Revolution“ oder ein „Systemzusammenbruch“ erscheinen die einzige „Lösung“ zu sein, um dort Veränderungen zu erzielen.
Das sind die Strategien des „Kampfes“, von denen auch die  Arbeiterbewegung „träumt“ …  

In einer solchen Perspektive verharrend, würden wir Ihre Skepsis teilen.

Sie zweifeln wohl auch zu Recht an, dass die Verbände des Genossenschaftswesens so etwas wie wirksame „kooperative Umbaupläne“ besitzen könnten. Solche Verbände leben doch recht gut von und mit Problemen, weniger von deren Lösungen …

Lassen Sie uns ein Beispiel nennen. Als im Jahre 2012 (übrigens ein insgesamt interessantes Datum) die UN so etwas wie eine „Steilvorlage“ dem Genossenschaftswesen gab, um etwas mehr „Schwung“ zu bekommen, reduzierte sich diese Aktion in Deutschland schnell auf etwas Marketing und einige „Gedenkveranstaltungen“. Wie Sie nachvollziehen können, die Anzahl der Neugründungen von Genossenschaften ist dadurch nicht wesentlich erhöht worden. Auch die Politiker blieben bei „unverbindlichen“ Redebeiträgen …
Wirksame neue Regelungen, zugunsten eines kooperativen Wirtschaftssektors? Fehlanzeige!

Genossenschaften – Ein Gewinn für Alle. Das Motto war „Tiger“, doch das Ergebnis der „Bettvorleger“ – wie ein bekannter Spruch es ausdrückt. …
Dabei wäre die UN-Aktivität eigentlich idealer Anlass gewesen, den genossenschaftlichen Sektor wirksam zu beleben …
Kein einziges Gesetz erfolgte, das man als „Taten“ zu den „Reden“ ansehen könnte. …
Wer oder wo war nun der „Gewinn für Alle“?

So gesehen, könnte man davon ausgehen, dass auch in den nächsten Jahren nicht viel mehr in Sachen Kooperation und Genossenschaft zu erwarten wäre. …

Es mag Sie überraschen, wenn wir Ihnen trotz alledem eine nicht unerhebliche Portion Mut machen möchten:

Ihre Skepsis mag auf den ersten Blick angebracht zu sein. Dies gilt jedoch nur dann, wenn wir:

·         Die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik und
·         die Potenziale, die sich mit dem Begriff „Zeitenwende“ verbinden, unbeachtet lassen.

Verkürzt würden wir es so formulieren:

·         Die Energie des Planeten befindet sich – universal gesehen – in einer latenten Bewegung in Richtung sukzessiver Erhöhung der Schwingung. Höhere Schwingung ist Schwingungsbeschleunigung, was wiederum u.a. zu zeitnahen neuen Erkenntnissen in allen wissenschaftlichen Bereichen führen wird. …

Wir wollen uns nachfolgend lediglich auf zwei – für unsere Beurteilung besonders wichtige, veränderungsfördernde  – Themenbereiche beziehen:

a. Die Quantenphysik und
b. die DNA. ….

Dies mag – besonders für gesellschaftspolitisch orientierte Experten wahrlich recht gewöhnungsbedürftig sein, denn bisher hätte man eher auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Bereichen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gesetzt. Diese Bereiche werden jedoch (zunächst) weniger als Impulsgeber fungieren, wie anzunehmen wäre. Sie werden sich jedoch den neuen Erkenntnissen nicht verschließen und bald nachziehen, was rascher und grundlegender erfolgen wird, als man dies bisher gewohnt ist. …

Die Quantenphysik wird der Impulsgeber sein, der - nennen wir es  einfach ausgedrückt – für eine Beschleunigung eines tiefgreifenden Wandels, auch „Paradigmenwechsel“ genannt, sorgen wird. …

Warum die Quantenphysik?
Weil diese Wissenschaft zuerst beginnt, interdimensionale Zusammenhänge zu integrieren und erkennt, dass unser „Weltbild“ von Materie, Begrenzung und Trennung eher eine Illusion ist, statt „Realität“, wie es bisher angenommen wurde. …

Dieser „Paradigmenwechsel“ von „Alles lebt getrennt, sozusagen unverbunden nebeneinander“ zu „Alles ist untrennbar mit einander verbunden“ wird unser gesamtes Weltbild gründlich durcheinander bringen …

Und was ist die Ursache dafür, dass etwa seit der Jahrtausendwende, sich ein derart dramatischer Erkenntnisschub ergab?

Wir wollen darauf zunächst nicht weiter eingehen und es dabei bewenden lassen, dass auch dies etwas mit „interdimensionalen“ Veränderungen zu tun hat, die wir – vereinfachend - als „Zeiten- oder Energiewandel“ bezeichnen wollen. Es geht um die Veränderung (Beschleunigung) der Schwingung der Energie …

Wer hätte z.B. vor wenigen Jahren erwartet, dass das Finanz- bzw. Bankensystem in eine tiefe „Sinn-Krise“ zu stürzen wäre? Wer prognostiziert hätte, dass es innerhalb einer einzigen Generation (ca.25 Jahre) zu einer solchen Entwicklung kommen würde, den hätte man einfach nur belächelt. …

Nun, es ist eingetreten und der Weg zu einer Veränderung ist unumkehrbar. ...

Die Frage ist jetzt nicht mehr, wie kann das wieder „begradigt“ werden, sondern grundlegender:

Was wird das Neue, das dem Alten nachfolgt?

Wer sich aufmerksamer mit solchen Entwicklungen beschäftigt, wird erstaunt feststellen, dass alle „Reparaturen“ nicht wirklich zu fruchten scheinen. Die Menschen akzeptieren so etwas auch nicht mehr …

Die Lösung muss in etwas Neuem gesucht werden, Ansätze dazu gibt es inzwischen mehr als man annehmen könnte …

Nun könnte jemand die kühne Antwort geben, dass es ja bereits genossenschaftlich strukturierte Alternativen gäbe, die Raiffeisen- oder Volksbanken. Nun, die sind ein wenig kleiner und nationaler agierend als die Banken-Konzerne, aber was wäre bei denen wirklich innovativer, gar neu? Sie machen im Kleinen, was die Großen im großen Stil auch machen. Sie arbeiten z.B. auch intensiv mit Bausparkassen und Versicherungen zusammen, zwei Bereiche, die nicht gerade vor neuen Ideen sprühen …

Inzwischen deuten sich neue Wege, sozusagen Alternativen zum Bankengeschäft an. Um z.B. unternehmerische Startups zu finanzieren oder interessante Projekte in Erscheinung zu treten, beginnt man eine „bankenfreie Finanzierungs-Zone“ zu entwickeln. Dazu gehört nicht nur Crowd-Funding oder Crowd-Investing, um viele Menschen dazu zu bewegen, sich mit (relativ) wenig Geld für etwas zu engagieren. Auch Genossenschaften sind durchaus geeignet, um eine „Schwarmfinanzierung“ zu organisieren.

Der Unterschied zu Banken?

Bei Formen des „Crouwd“ können die (geldgebenden) Menschen jetzt selbst entscheiden, wofür sie ihr Geld einsetzen möchten. Bei Genossenschaften – wie z.B. Energiegenossenschaften – geht das sogar noch einen Schritt weiter, dort können diese (geldgebenden) Menschen sogar zusätzlich persönlich nachvollziehen, wie sich das „Projekt“ entwickelt und ggf. sogar Korrekturen vorschlagen.

Gehen Sie einmal zu Ihrer Bank – auch einer Genossenschaftsbank – und möchten genauer wissen, was mit Ihrem Geld geschieht, d.h. wo und wie die Bank sich „re-finanziert“, also die Gelder der Kunden anlegt. Sie würden sich wundern, wenn bekannt würde, was wirklich mit Ihrem Geld geschieht.

Man stelle sich vor, es gäbe so etwas wie eine „Transparenzpflicht“ für Banken-Engagement …
Wie lange würde es wohl dauern, bis sich der Kundenstrom in Richtung Banken umkehrt? …
  
Während es früher ausreichte, die zugesagte Rendite zu erhalten, scheinen immer mehr Menschen nunmehr sich auch dafür zu interessieren, was genauer mit „ihrem“ Geld geschieht. Vertrauen, Transparenz und Mitgestaltungsmöglichkeiten werden höher eingeschätzt, wie „nur“ der Renditegedanke.

Und genau das sind wahre „Coop-Werte“. …

Drücken wir es – vereinfacht – als „Wertewandel“ aus, dann können wir durchaus ein  nachhaltig wachsendes Interesse vieler Menschen für mehr Coop erkennen. Wer Auskunft über die Verwendung seines Geldes bekommt, fühlt sich eben anders behandelt, wie der, dem man dazu Auskünfte beharrlich vorenthält. …

Ähnlich den Banken, geht es auch Versicherungen, Sparkassen, Fonds … letztlich auch Konzernen.

Sie alle geben zwar vor, für MENSCHEN zu handeln, aber verweigern sich, mit Menschen offen zu kommunizieren … 

Das wird auf Dauer nicht gut gehen. Und diese Entwicklung schreitet unaufhaltsam fort. …
Das Bewusstsein der Menschen scheint – nicht nur im Bankenwesen - einen nachhaltigen Wertewandel zu vollziehen …

Das mag vielen „Kritikern“ nicht schnell genug gehen. Wenn man jedoch die Zeit berücksichtigt, wie lange das Bankenwesen sich „unbeobachtet“ und ohne Schlagzeilen bisher entwickeln konnte, dann ist der Zeitraum beachtlich kurz, den es brauchte, um den „Thron“ erheblich zum Wackeln zu bringen …

Nach diesem Exkurs wollen wir gern darauf zurückkommen, weshalb wir die These vertreten, dass Quantenphysik und DNA-Effizienz mit zu den gewichtigsten „Motoren“ für Veränderungen zählen.

Nun, Quantenphysik ist eigentlich keine neuzeitliche Erkenntnis. Sie beschleunigt sich jedoch seit einigen Jahren bezüglich ihres Einflusses auf andere Wissenschaftsbereiche. Interessant, der Frage nachzugehen, weshalb die Quantenforschung über Jahrzehnte so beharrlich ignoriert wurde denn erst seit der Jahrtausendwende sie beginnt, stetig aber konsequent „Fahrt“ aufzunehmen. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang, sich mit den Begriffen „Morphogenetisches Feld“ (Rupert Sheldrake) oder „Bewusstseinsfeld“ (Hans-Peter Dürr) zu befassen.
Diesem Gedanken liegt die Annahme zugrunde, dass die „kleinsten Teilchen“ (Quanten), nicht nur horizontal miteinander eng verbunden sind, sondern auch (natürlich) vertikal. Quantenphysiker sprechen offen über „Inter-Dimensionalität“.
Es gibt keine Begrenzung oder „Lokalität“, Quanten sind überall und miteinander (untrennbar) verbunden (Verschränkung).
Für einen Quantenphysiker gilt zweifelsfrei die Annahme, dass ALLES mit ALLEM verbunden ist und miteinander ständig kommuniziert

Ahnen Sie, weshalb wir die Quantenphysik für so zentral halten, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Wandel herbeizuführen?

Und die DNA?

Auch sie ist inzwischen in den Zoom der Quantenphysiker geraten. Längst begrenzt man sich nicht mehr ausschließlich auf den bio-chemischen Teil der DANN, sondern sucht nach ihren dimensionalen Anteilen. Die Vermutung zahlreicher Quantenphysiker ist, dass die DNA-Strukturen (bezogen auf angenommene insgesamt 12 Stränge) eine Art „Gesamt-Programm-Mensch“ beinhalten.

Ein Programm erinnert sofort an einen „Computer“. Auch dort hat man Programme. Der Vergleich mit dem Computer fortgesetzt, würde lauten: Wenn ein „Programm“ geschrieben wurde, dann kann es auch „umgeschrieben“ werden. Nun von einem „Umschreiben der DNA" spricht niemand, eher von einer „Aktivierung“. Das wäre etwa so, wie eine „Software“ zu haben, die vom Anbieter immer weiter freigeschaltet wird, je mehr man die Grundlagen „beherrscht“. …
Oder um das mit einem Auto zu vergleichen, Ihr Wagen hätte 12 Gänge und Sie könnten derzeit nur in den Gängen 1-3 fahren …
 
Einige Wissenschaftler nehmen an, dass die meisten Menschen lediglich  30-35% ihres DNA-Potenzials aktiviert haben. …
Es wird – besonders in den USA und Russland – quasi „fieberhaft“ daran gearbeitet, mehr DNA-Potenzial zu aktivieren.

Um zu verdeutlichen, was eine „Aktivierung der DNA“ wirklich bedeuten kann:

·         Experten nehmen z.B. an, dass bereits bei einer „DNA-Effizienz“ von 40% des Menschen, wesentliche Potenziale zur Selbstheilung eröffnet wären (Körperkommunikation). Außerdem wird vermutet, dass die Fähigkeit, mittels Gedanken auf (Bewusstseins-) „Felder“ einzuwirken oder sich von der Einwirkung durch fremde Felder „abzuschotten“, wesentlich verbessert würde.

Auch wenn dazu die betreffenden Wissenschaftler noch keine „wasserdichten“ Beweise vorlegen können (oder je werden), die Versuche sind beeindruckend (siehe u.a. Mc Taggert, The Bond).

Das ist einer der wesentlichen Wege für Menschen, um von der bis eher gepflegten Form der „Opfer-Rolle“ in eine wirksame Gestalter-Rolle zu kommen …

Bei den Forschungen stehen natürlich nicht nur gesundheitliche Themen im Vordergrund. Aber allein schon hier Erfolge in Aussicht stellen zu können, würden nicht nur den gesamten „Pharmabereich“ in eine „Daseinskrise“ stürzen können, sondern auch die gesamte Gesellschaft, besonders das Sozialversicherungssystem und alle Lebens-versicherungen.

Deutet sich da ein „sozialer Sprengsatz“ an, für den es derzeit wohl keine wirklichen Lösungen gibt?

Zumindest würde es sich lohnen, vorzeitig darüber nachzudenken:
„Was wäre wenn …“

Fragen Sie einfach mal einen Vertreter der „Zunft“ oder einen Sozialpolitiker, was sein würde, wenn die derzeitigen „Sterbetafeln“ in kurzen Zeitverläufen um 10 oder mehr Prozent nach oben zu korrigieren wären.
Obgleich alle Sozialpolitiker gern von „guter und sicherer Versorgung bis ins hohe Alter“ sprechen, auf eine solche Entwicklung, düfte ihm der „Atem“ stocken, denn er ahnt die dramatischen (gesellschaftlichen) Konsequenzen, bei einer Lebenserwartung von 90 oder gar 100 Jahren in atypisch kurzen Zeitabläufen – ein „Albtraum“ ….

Es gibt Menschen, die halten solche Entwicklungen für weitaus impulsiver, wie alle bisherigen „Schwierigkeiten“ mit Themen wie Asyl oder bewaffneten Religions-Kriegern, genannt Terroristen.  …

Der Gesetzgeber wäre wirklich gut beraten, frühzeitig nach wirksamen Lösungen zu suchen. Und genau dafür würden sich z.B. bewusst kooperative Alternativen anbieten ….
Es ist kaum einsehbar, weshalb es in Deutschland z,B. Lebensversicherungen in Form einer AG, nicht jedoch einer Genossenschaft geben sollte?

Es bedarf mehr Mut und Einsicht in die Potenziale der Quantenphysik. Ist es wirklich so „undenkbar“, Wissenschaft und Forschung – unter dem Aspekt „Zukunftsfähigkeit“ in mehr kooperative Lösungsmodelle zu lenken?

Wann - wenn nicht jetzt - will man (politisch) damit beginnen, sich auf so etwas wie ein „Nach-Konkurrenz-Zeitalter“ oder ein „Quanten-Zeitalter“ einrichten?

So, wie Politik derzeit (noch) zu funktionieren scheint,, kommt man erst auf solche Ideen, wenn der „Krisen-Druck“ groß genug ist. …

So war es zumindest bisher, wie die (bisherige) Geschichtsschreibung „lehrte“. Der Weg, mit dem Wissen aus der Vergangenheit, eine neue Zukunft zu planen und zu gestalten, muss scheitern, wenn das Wort „Kontinuität“ nicht mehr zur Verfügung steht. …

Wandel in der „Quanten-Zeit“, entzieht sich jeglicher Form von Übertragbarkeit. Nichts ist so, wie es bisher war!

Das macht es z.B. auch Wissenschaftlern so schwer, ihre Forschungsergebnisse verlässlich zu adaptieren. Bisher war Wissenschaft eng mit dem Grundsatz verbunden:
Wenn A sich in der Umgebung B wie X verhält, dann muss es bei einer Wiederholung der gleichen Versuchsanordnung, auch zum gleichen Ergebnis kommen – immer und immer wieder wieder ….

So wurde „erprobt“, bis man zu einer (wissenschaftlich anerkannten) Gesetzmäßigkeit kam.
Und der Umkehrschluss:

·         Wenn sich etwas in dieser Form nicht verifizieren ließ (wie man dies wohl beim Energie-Thema „Kalte Fusion erfuhr, dann konnte es eben nicht wissenschaftlich sein …

Die neuen Erkenntnisse der Quantenphysik lassen genau dieses „Permanent-Verifizierungs-Prinzip“ nun „schwanken“. Der Beobachter wird (lebendiger) Teil des Experimentes. Und verändert sich demnach der Beobachter (auch der gleiche Beobachter verändert sich), dann verändert sich auch das Ergebnis….

Wer von solchen Erkenntnissen liest der muss – verständlicherweise – schier verzweifeln. Von Albert Einstein ist der Satz bekannt, dass er liebend gern die „Büchse der Pandora“ wieder verschlossen hätte …
Einstein war bewusst, was eintreten würde, wenn …

Im Ernst, wie soll ein Politiker (wie Sie ihn bisher kannten) mit solchem Wissen vor sein „Wahlvolk“ treten. Auch wenn er oder sie es anders wüssten, sie würden solche Erkenntnisse nicht veröffentlichen wollen oder können … So hangelte man eben lieber – wie bisher - von Wahlperiode zu Wahlperiode, entweder in Unkenntnis oder mittels beharrlicher Verdrängung. …

Ganz sicher hat eine Regierung „Sachverständige“, die in die „Zukunft“ schauen, zu wissen scheinen, was denn in 5 oder 10 Jahren wichtig oder richtig ist. Aber auch solche „Sachverständige“ agieren entweder unbewusst „quantenfrei“ oder unterlassen es tunlichst – um weiterhin dem Gremium angehören zu dürfen - quantenphysikalisch optimierte Lösungsvarianten ihren Auftraggebern nahezubringen …

Wir meinen, das könnte auch in Konzernen nicht viel anders sein. Wer die Geschäftsberichte liest, wird an keiner einzigen Stelle das Wort „Quantenphysik“ lesen. Man tut so, als würde man eine „quantenfreie Zone“ definieren können. Aber Quanten lassen sich von „Macht“ nicht irritieren, sie folgen ganz einfach ihrer eigenen Gesetzmäßigkeit …

Gleich, ob man Quantenphysik nun eher horizontal oder vertikal sehen möchte (was natürlich nicht geht, aber hier vereinfachend angenommen werde soll), Quanten stehen ALLE und IMMER mit ALLEM in Verbindung.

Taucht die spannende Frage auf, was es ist, das Quanten in Aktion bringt, sich sozusagen so oder anders zu „formatieren“?

Auch hierzu gibt die Quantenphysik bereits ihre Erkenntnisse preis. Es ist der, oder sind die  „Beobachter“.

Wer es gern vertiefen möchte, was solche „Beobachter“ sind und wie sie sich auswirken, dem empfehlen wir, sich mit dem Thema „Morphogenetisches Feld“ (Sheldrake) zu befassen. Man kann auch von einem „Bewusstseinsfeld“ oder einfach von „Feld“ sprechen.

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum Sie keinen „Schalter“ haben, um ihren Gedankenfluss zu unterbrechen oder Sie festgestellt, dass ständig „ungefragt“ Gedanken zu Ihnen strömen, die Sie eigentlich nicht wollten, z.B. Gedanken der Sorge oder Angst? Das hat etwas mit den – mehr oder weniger intensiv wirkenden - Bewusstseinsfeldern zu tun, an die wir „angedockt“ sind. (Feld des Landes, Feld der Region, Feld Unternehmen, Feld Genossenschaft, Feld Verein, Feld Familie usw.).

Wir alle „senden“ in und „empfangen“ von diesen Feldern Gedanken-Energie.
Gedanken sind – so die Quantenphysik – das Instrument, was Quanten bewegt und „formatiert“.
Gedanken sind sozusagen „magnetisch“ und ziehen stets nur gleichartige Gedanken an. Diese Gesetzmäßigkeit wird als „Resonanzgesetz“ bezeichnet. Ihnen ist vielleicht bekannt, dass sich das Magnetgitter der Erde in den letzten Jahren nicht unerheblich verschoben hat. Der Flugsicherung macht das einige Probleme. Was könnte der Sinn dafür sein? Und welche Wirkung hat das für die Beeinflussung der Quanten durch unsere Gedanken?

Auch hierzu gibt es Aussagen der Quantenphysik, die darin eine Art Beschleunigung und Vereinfachung für die Wirkung der Gedanken-Energie sieht. Wir bekommen mehr Einfluss darauf, selbst solche „Felder“ zu gestalten. …
Zugleich können wir auch das „Senden“ aus bestehenden Bewusstseinsfeldern besser steuern. …

Ahnen Sie die Chancen oder Probleme einer Unternehmensführung, die versucht, das Thema „Quantenphysik“ ein- oder auzublenden?

Wer zielgerichtet (also absichtsvoll) seine Gedanken einsetzt, könnte erhebliche Vorteile für das (sein) Leben bekommen, denn er oder sie bewegt Quanten und gestaltet somit auch (Bewusstseins-) „Felder“. Er oder sie können – sofern dies bewusst und absichtsvoll geschieht -  immer mehr zum Gestalter ihrer eigenen Realität „mutieren“. …

Die „Unterlasser“ werden sicherlich bald erfahren, wie es ist, wenn „fremde Formatierungen“ sich immer wirksamer auf das eigene Leben, das eigene Unternehmen, die eigene Genossenschaft, oder Konzern, den man leitet oder die Partei, die man führt, auswirken …

Verkürzt gesagt, die Menschen werden künftig weniger in Kategorien von „reich/arm“ sich unterscheiden, sondern ihre Unterscheidung heißt wohl eher „Opfer oder Gestalter der eigenen Lebensrealität“ ….

Die Erkenntnis der Potenziale und Möglichkeiten, „Creator“ der eigenen Realität sein zu können und zu wissen, dass dies und wie dies geht, eröffnet völlig neue Perspektiven auch für eine Um- oder Neugestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik …

Staaten, Wirtschaft (besonders Konzerne), Parteien, Kirchen, Gesundheitswesen, fast alles, lebte bisher davon, dass den Menschen suggeriert wurde, dass sie wenig oder keinen Einfluss auf ihr eigenes Leben hätten.

·         Die Quantenphysik zeigt, dass es interessante Wege gibt, das zu verändern …

Deshalb würden wir eindringlich dafür plädieren, dass sich Entwickler und Manager von zukunftsfähigen Genossenschaften oder Kooperationen, nachhaltig mit dem Thema „Potenziale und Chancen mittels quantenphysikalischer Optimierungen“  beschäftigen, besonders mit den Chancen, die sich durch Gestaltung „eigener Felder“ ergeben.

Was jetzt auch benötigt wird, ist Wissenschaft, Forschung und Praxis zu mehr Einsicht zu befähigen und Modelle für einen  den kooperativen Umgestaltungsprozess der Wirtschaft aktiv zu entwickeln. Auch das sollte zuvörderst quantenphysikalisch optimiert geschehen. …

Wie aber sollte ein Wandel von Konzernen geschehen?

Dazu wäre zunächst die Frage zu klären, ob Konzerne wirklich zukunftsfähig sind. Solange sie sich „widernatürlicher“ Gestaltungs-mechanismen bedienen, insbesondere den Konkurrenzaspekt derart ausschließlich betonen, wie sie das bisher tun, wäre die Frage eher zu verneinen. …

Was „lebenskonform“ ist, vermag jeder „Top-Manager“ am eigenen Körper selbst nachvollziehen. Er wäre erstaunt, würde er seinen Körper wirklich kennen und mit „seinem“ Konzern vergleichen, wie viele „Beschäftigte“ sein Körper hat, genannt Zellen und Organe.   Gegen die Abermillionen Beschäftigten (Zellen) seines Körpers, wirken sich die 100.000 Mitarbeiter „seines“ Konzern absolut gering aus.
Und der „Komplexitäts-Test“?
Auch bei erscheint - im Vergleich zum Körper des ToP-Managers - sein Konzern eher „banal“ zu sein …

Wir wollen die Leitung und Führung eines Konzerns keineswegs schmälern, möchten nur etwas die „Ehrfurcht“ vor Größe und Art der Umsetzungsgestaltung nehmen.

Was der TOP-Manager sicherlich weiß, aber wohl nie bewusst durchdacht hat ist – erfahrbare -die Einsicht:

Der scheinbar so „kleine Körper“ unseres großen Managers hat einen vielfach höheren Koordinierungsbedarf – täglich 24 Std., auch an Wochenenden und Jahr für Jahr – zu erfüllen, wie (s)ein Konzern!

Und nun kommt die Überraschung für den Top-Manager:

Das Prinzip, mit dem sein Körper arbeitet ist konsequente Kooperation, eigentlich sogar „cheffrei“ …

Das Prinzip, nach dem sein Konzern arbeite heißt „konkurrenzorientiert“ gemischt mit ständig neuen „Blasen“ moderner Motivationsforschung …

Eigentlich schade, dass – sonst so sehr auf Effizienz und Ergebnis ausgerichtete Kapitaleigner (Großaktionäre) die Ursachen noch nicht näher untersucht haben,  weshalb der „kleine Körper“ so turmhoch dem Organisationskonzept des Konzernes überlegen ist …

Natürlich sind wir nicht so vermessen, zu glauben, dass ein Konzern zu einem selbstinitiierten „Paradigmenwechsel“ von Konkurrenz zu Kooperation ohne größeren Druck kommen wird.

Aber der Druck nimmt systematisch zu und wir setzen durchaus auf mehr Bewusstsein bei den neuen Führungsschichten. Wir verweisen hierzu auf unseren Beitrag „Die Indigo-Manager“. Den Konzernen könnte die „alte“ Management-Energieverloren gehen. Die Neuen, werden entweder anders führen oder einfach „nein danke“ zu den angebotenen Jobs sagen.

Ein „Indigo-Manager“ würde niemals „widernatürlich“ führen wollen …  

Und außerdem: Weshalb sollte bei Konzernen, wie z.B. VW oder Allianz nicht Ähnliches recht rasch passieren, wie es die Großbanken gerade erlebt haben …

Was es jetzt vor allem auch bedarf ist:

·         Dass Genossenschaften und Kooperationen wirklich – unter Einbeziehung einer quantenphysikalischen Optimierung - modern strukturiert und geführt werden.
·         Dass neue Bereiche durch Genossenschaften „erobert“ werden, die in solchen Segmenten entstehen, für die Lösungen latent anstehen, z.B. dem Gesundheits- und Sozialbereich.

Wer sich mit den Erkenntnissen zur „Quantenheilung“ befasst hat, sollte gut nachvollziehen können, wie Krankheit vermieden und Heilung  erfolgen könnte.

Dann könnten „alte“ Systeme wirklich „alt“ aussehen … denn eine gesetzliche Krankenversicherung geht davon aus, dass Menschen keinen Einfluss auf ihre Gesundheit haben. Nun das „Zulassungskriterium“ für eine Mitgliedschaft in einer modernen Gesundheitsgenossenschaft, wird dann auch anders definiert und verifiziert werden müssen, wie bisher, wo es ausreichte, seinen Mitgliedsanteil pünktlich zu zahlen …   

Die Zeit für Innovationen – quantenphysikalisch gestaltet und gemanagt – ist bzw. war nie besser als jetzt. Gleiches kann man auch für die Entwicklung von innovativen Genossenschaftsprojekten annehmen.

Ein Quantenphysiker würde das vielleicht so formulieren:

„Achte auf deine Gedanken – sie könnten wahr werden“ …

Oder anders ausgedrückt:

Quantenphysikalisch optimiert – so geht das „Neue Genossen-schaften“!
     
QuAntwort wurde erstellt durch: Fachgruppe „The Secret of Coop“ des QuantInstituts

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de


8/23/2016

Was blockiert Genossenschaften und Kooperationen wirklich?


Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Seit über zu 5 Jahren bin ich Mitglied von 2 Genossenschaften. In beiden Genossenschaften gehöre ich dem Aufsichtsrat an bzw. bin deren Vorsitzender. …
Ich halte Genossenschaften für eine der wichtigsten Formen, um in einer Gesellschaft vom „Gegeneinander“ zu mehr „Miteinander“ zu kommen. Unsere Gesellschaft, besonders die Wirtschaft hat mittels Konkurrenz zwar durchaus beachtliche Entwicklungen geschafft, diese stehen jedoch nunmehr einer qualitativen Entwicklung entgegen. Die Wirtschafts-Prinzipien „mehr“, „schneller“, „vergänglicher“ … führen uns tendenziell an den Rand des Kollaps. …
Immer mehr Menschen scheinen langsam zu erkennen, dass darin keine Lösung für die Zukunft liegen kann …
Aber was, so fragen sie, ist die Lösung für das Neue? Und vor allem, wie sollte der Übergang zum Neuen organisiert werden?
Wie kann man z.B. mit Menschen, die „trainiert“ sind bzw. wurden, andere als Konkurrenten sogar als Gefahr für die eigenen Interessen wahrzunehmen, einen Umbau zur „Miteinander-Gesellschaft“ bewerkstelligen?
Wir haben in unseren Genossenschaften schon zahlreiche solcher Diskussionen geführt. Die laufen durchaus positiv, aber in entscheidenden Situationen, werden wir immer wieder zurückgeworfen, weil wir uns den (noch) geltenden Normen unseres Umfeldes anschließen müssen. …
Es ist wie bei einer „Spring-Prozession“; Schritte nach vorn, folgen Schritte zurück …
Leider ist auch bei den Verbänden des Genossenschaftswesens fast nur „Ratlosigkeit“ zu erkennen. Dort hören wir die Worte: Seid doch zufrieden, wenn es bei euch gut läuft, das ist doch die Hauptsache …
So etwas wie eine „Theorie der Kooperation“, die gesellschaftlich, politisch bzw. wirtschaftlich umfassender angelegt ist, scheint es nicht zu geben …
Woran liegt es, dass sich immer mehr Menschen für mehr Miteinander aussprechen, aber nicht bereit sind, für dieses Miteinander mehr zu tun oder auch gewisse Übergangsschwierigkeiten in Kauf zu nehmen? …
Wie kann man Kooperation noch attraktiver machen? …
     
(FragestellerIn –  Lehrer, Aufsichtsrat in einer Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Lassen Sie uns mit einigen Frage beginnen:

·         Was könnte es sein, dass Menschen, die Familien gründen, in Vereinen, Gruppen, Parteien oder Kirchen sich organisieren … also viele Elemente von (vorteilhaftem) Kooperationsleben erfahren, sich bezüglich der Wirtschaft und auch der Politik doch eher „kooperativ-zögerlich“ zeigen?
·         Könnte es so etwas wie einen „Urinstinkt“ geben, der Menschen selbst in Familien und anderen „Coop-Gruppen“ sich stets in einer Art „Lauerstellung“ befinden, und ständig darauf achten dass ihre eigenen Interessen nicht verloren gehen? Das wird besonders deutlich, wenn ein Wechsel der „Gruppenzugehörigkeit“ eintritt, z.B. eine Ehe scheitert, man aus einer Partei austritt, etc.. Dann beginnt so etwas wie eine „Bilanz des Scheiterns“ und eine Art Rechtfertigung tritt ein, weshalb zu viel Miteinander letztlich scheitern muss  („hätte ich doch mehr auf meine eigenen Interessen geachtet“ …)
·         Die Verhaltenspsychologie spricht von einem „Selbsterhaltungs-Trieb“, der den Menschen befähigen soll, „Selbst-Schutz“ aufzubauen, weil er sonst nicht „überleben“ oder seine Interessen vorteilhaft wahrnehmen könne. … Gibt es so etwas wirklich und was wäre der Grund für eine solche (biologische) „Veranlagung“?
·         Welche Rolle spielt der Faktor „Angst“ – in seinen vielschichtigen und zahlreichen und oft subtilen Formen?
·         Was würde sich ändern, wenn Menschen erleben könnten, dass es eines solchen Schutzes nicht bedürfe, weil sie die Verantwortung für ihr eigenes Leben komplett selbst „in der Hand haben“?
·         Letztendlich: Was wäre zu tun, um diesen „Urinstink“ von „Überlebensgefährdung“ (in welchen Facetten auch immer) ablegen zu können, bzw. geht so etwas überhaupt?

Diese Fragen – auch wenn sie zunächst „komisch“ oder „absurd“ wirken mögen - betreffen allesamt das Thema „Kooperation“. Wir meinen, sie berühren die Essenz, sind der Kern aller Kooperationen, die man nicht außer Acht lassen darf, wenn man sich nicht nur oberflächlich mit Gelingen und Misslingen von Kooperationen beschäftigen will. …

Wir nennen sie – vereinfacht ausgedrückt - die „subtilen Kooperations-Blockaden“. ...

Schon bei der Geburt erlebt jeder Mensch, wie notwendig es ist, „gut beschützt“ zu sein. Es folgt die Einbindung in den „Schutz“ einer Gruppe, zunächst der Familie, dann der Schule, später ein Unternehmen, ein Verein, usw. …  Auch „Staatsangehörigkeit“ hat etwas mit diesem „Schutzbedürfnis“ zu tun …

Der tiefere Sinn ist immer die Annahme, dass man irgendwie „schutzbedürftig“ sei und deshalb gut „beraten“ ist, sich irgendwie zusammenzuschließen oder/und sogar einen Gruppenschutz zu erwerben (Versicherungen leben gut davon).  ….

Eine solche „Grundangst“ der Menschen ist der Stoff, aus dem letztlich auch alle „Kämpfe“ oder sogar „Kriege“ entstehen. …

Nun sind Kooperationen zunächst (nur) eine weitere Form, um Menschen diesen – für notwendig erachteten – „Schutz“ zu bieten. Damit ist natürlich das „Schutzbedürfnis“ nicht weg allenfalls verlagert oder „umgepolt“. …

Eine Genossenschaft wird deshalb nicht nach innen „konkurrenzfrei“ sein, denn an der „Urangst“ der Teilnehmer hat sich nur wenig verändert. Sie hat sie aber in gewisser Weise gemildert, weil sie das „Miteinander“ stärker betont als andere Unternehmensformen und weil sie mehr Transparenz und Mitwirkung signalisiert. Die Menschen können in „Genossenschaft“ einen Teil ihrer „Urängste“ mildern. ..

Nach außen bleibt sie jedoch „systemkonform“, sozusagen „Träger der Urangst“, weil sie (als Institution) meint, nur „Überleben“ zu können, wenn sie selbst im Spiel des „Gegeneinanders“ überlebt. …

Sie sehen oft genug, wie schwer sich Genossenschaften tun, selbst untereinander kooperativ zu wirken. Das ist keine Wertung, lediglich eine Feststellung, die uns zeigt, dass Kooperation oder Genossenschaft zwar zu einer partiellen Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen kann, aber nicht schon die Lösung als solche bringt, ein „Prinzip“ des (wirtschaftlichen) Miteinanders stabil verbindlich werden zu lassen. …

Wir kommen eher an das Fundament zu einem wahren Miteinander, wenn wir beginnen uns mit dem KERN von Trennung zu befassen, denn dort liegt der eigentliche Ursprung, warum sich Kooperation so scher tut. …

Verkürzt gesagt, geht es dabei um diesen sog. Urinstinkt, sich als getrennt zu erleben. Es geht um die ANGST, ohne „Selbst-Schutz“ nicht überleben zu können.
Dieser „Überlebens-Instinkt“ ist letztlich der „Motor“, der auch scheinbares Miteinander zu einer Art (verdeckt) latentem Gegeneinander wirken lässt.

Vereinfacht ausgedrückt, der „Ego-Instinkt“ (Selbst-Schutz-Bedürfnis) wirkt latent hemmend beim Zustandekommen von stabiler und damit erfolgreicher Kooperationen. Er dürfte es auch sein, der (bisher) verhindert hat, dass theoretisch brillante Ausführungen zum kooperativen Wirtschaften, nicht zu sichtbaren Dauererfolgen geführt haben …

Unverkennbar ist, dass unsere gesamte Gesellschaft sozusagen ein Interesse daran hat, den „Trennungs-Gedanken“ zu pflegen.
Der Trennungs-Gedanke ist zugleich stets auch ein „Kontroll-Instrument“. Die Politik mit der „Angst“ ermöglicht gute Geschäfte, wie uns z.B. die Kosmetik-Industrie gut zeigt. Auch Kirchen oder Parteien leben gut von und mit „Angst“ …

Was wäre nun aber das „Phänomen“, sozusagen der KERN von „Gegeneinander“?

Verkürzt gesagt, es ist die Grundannahme, dass alles so sei, wie es uns erscheint

Das ist wohl etwas zu allgemein ausgedrückt, trifft aber den KERN. Es geht um „TRENNUNG“ oder darum, ob Menschen wirklich (voneinander) getrennt sind, oder sich nur so erleben. …

Das wirft eine zentrale Frage auf, die die Quantenphysik eigentlich schon längst beantwortet hat:

·         Nichts, aber auch überhaupt nichts kann voneinander getrennt sein, jedes kleinste Teilchen (Quant) ist mit anderen Teilchen verbunden.

Das akzeptieren wir wohl inzwischen für die Dinge, die wir als „Materie“ bezeichnen, aber für MENSCHEN tun wir uns dabei besonders schwer.

Warum?
Wir müssten dann annehmen, dass es so etwas wie „Gegeneinander“ oder „Konkurrenz“ nicht geben könnte …

Und doch beharren Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kirchen darauf, dass Menschen voneinander „getrennt“ sind. …

Das legt die Frage nahe: Wem nutzt dieses „Kunstgebilde“ des Getrenntseins wirklich?

Zu allerletzt den Menschen selbst . …

Der „Stoff“ aus dem die Menschen sind, besteht auch aus „Teilchen“, auch wenn uns das anders erscheint …
Es wirkt schon irgendwie „komisch“, dass die Quantenphysik seit Jahrzehnten den Nachweis von „Verbundensein“ publiziert und immer deutlicher verifiziert, jedoch der weitaus größte Teil von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirchen diese Erkenntnisse schlichtweg ignoriert und so tut, als würde es „Getrenntsein“ das richtige Ergebnis …

Wenn alles mit allem zusammenhängt, wirkt alles natürlich auch  zugleich auf alles ein. Es besteht sozusagen (global) eine „faktische Kooperation“, egal ob wir das als „Konkurrenz“ organisieren oder nicht.

Wir leben sozusagen in einer (menschlichen) „Dauer-Kooperation“, auch wenn wir uns als „Konkurrenz“ wahrnehmen und wir uns „konkurrierend“  organisieren organisiert haben. …  

Nun die Quantenphysik hat noch weitaus mehr zu bieten. Sie sagt u.a. auch:

·         Die kleinsten Teilchen sind alle miteinander „verschränkt“, ohne Ausnahme.
·         Verbindung und Verschränkung der Teilchen bezieht sich keineswegs nur auf unseren Planeten. Sie geht weit über den Planeten hinaus, ist universal, d.h. „interdimensional“.

Verbindung und Verschränkung beinhalten, z.B., dass in „Gleichzeit“ auf diesem Planeten (eigentlich überall im Universum), alle „Teilchen-Aktionen“ bekannt sind und zu entsprechenden „Antworten“ führen …

Und als wesentlichen „Beweger“ dieser Teilchen hat die Quantenphysik die Energie unserer Gedanken ausgemacht.

Es lohnt sich, die Werke von Lynne McTaggert anzuschauen, die alle weltweit gemachten Erkenntnisse der modernen Quantenphysik zusammengetragen hat. In ihrem Werk „The Bond“ – Wie in unserer Quantenwelt alles mit allem zusammenhängt, fasst sie ihre Erkenntnisse wie folgt zusammen:

„Wir existieren in einem feinstofflichen Energiefeld, das alles miteinander verbindet. Die Wahrnehmung des Getrenntseins ist letztlich eine Illusion“ …

Besser kann man eigentlich kaum mehr umschreiben, dass eigentlich alles „kooperiert“, auch wenn wir dies nicht wahrnehmen oder besser wahrhaben wollen …

Ist Konkurrenz sogar ein „Gesetzes-Verstoß“?

Ja, Konkurrenz ist ein „Gesetzesverstoß“, zumindest einer der gegen unsere Physik-Gesetze verstößt. …

Langsam beginnt sich herauszukristallisieren, weshalb Prof. Kreibich (Weltzukunftsrat) so überzeugt davon sprechen konnte, dass wir uns auf ein Zeitalter der Kooperation zubewegen, langsam aber beharrlich und unumkehrbar.

Drängt sich förmlich die Frage auf:


Aber warum war „Konkurrenz“ bisher so (scheinbar) erfolgreich, wenn es den Gesetzmäßigkeiten unseres Daseins zuwiderläuft, zwar jetzt erkannt, aber eigentlich schon immer so gewesen?

Warum gibt es dann diesen „Überlebens-Instinkt“ des Ego-Menschen, wenn das doch eigentlich paradox für eine Quantenwelt ist?

An dieser Stelle kommen wir nur weiter, wenn wir bereit sind, einen weiteren Schritt zu tun und zu akzeptieren, dass „Quanten“ interdimensional sind. Und auch dazu hat die Quantenphysik einiges zu bieten. Sie spricht inzwischen (unverhohlen) von einem „intelligenten Gesamtdesign“ des Universums, besser der Multiversen. …

Die DNA-Forschung hat inzwischen erkannt, dass die These, dass über 90% unserer unserer (biologischen) DNA eigentlich nicht genutzt wird und deshalb „DNA-Müll“ sei, erheblich zu korrigieren ist. Diese über 90%  haben durchaus eine Bedeutung und die Annahmen dazu sind für uns sehr „gewöhnungsbedürftig“, weil sie beginnen die Grenzen der Physik (scheinbar) zu überschreiten und in „spirituellen Sphären“ überzugehen „drohen“.

Oh nein – jetzt auch noch „Spiritualität“, hören wir förmlich stöhnen. Aber keine Angst, es handelt sich „nur“ (ebenfalls) um Quantenphysik, allerdings jetzt um einen dimensionalen Teil davon. …

Spüren Sie jetzt, wie sehr wir in Sachen "Kooperation (s-Forschung)“ noch ganz am Anfang stehen?

Die Zeit ist reif, dass Kooperations-Manager sich bewusst werden, wie sehr es sich lohnt, sich auf die Quantenphysik einzulassen. Derzeit scheint dafür erst wenig Sinn aufgekommen zu sein. Das Führen von Genossenschaften oder Kooperationen, ohne (Grund-) Kenntnisse der Quantenphysik zu praktizieren, ist etwa so, wie als Ausländer im Verkehr von Tokio ohne Routenplaner auskommen zu wollen …

Natürlich kann dies nur ein „Einstieg“ sein. Wir wollen und werden das Thema sukzessive weiterentwickeln. Auch wenn es (noch) kaum jemand so recht wahrhaben möchte, die Zeiten stehen eindeutig auf „Kooperations-Kurs“, die Tage der Konkurrenz sind gezählt …

Lassen Sie uns abschließend noch einige Fragen formulieren, denen es lohnt nachzugehen:

·         Wenn es die Energie unserer Gedanken ist, die unsere Quantenwelt bewegen, weshalb wurde das bisher nicht in Führungsprozessen von Genossenschaften systematisch eingeführt, zumindest erprobt?
·         Wer sich berühmt als „Genossenschafts-Verband“ zu outen, ohne zu wissen, was Quantenphysik und Kooperation miteinander zu tun haben könnten, was hätte der wirklich einem modernen Genossenschaftswesen zu bieten?
·         Wer sich als „Prüfungsverband“ outet und wirbt für die Beibehaltung der „Prüfungspflicht“, weil diese „Mehrwert“ bringt und den Förderzweck unterstützt, und dabei gleichzeitig „Null-Kenntnis“ über die Grundlagen der Quantenphysik hat, was hat der für eine Legitimation bzw. Glaubwürdigkeit im Hinblick auf Beurteilung der Zukunftsfähigkeit von Genossenschaften?...

Zu kritisch?

Nein, ganz und gar nicht, denn es geht um die Zukunft des Genossenschafts- und Kooperationswesens, es geht darum, wie überzeugend diese mit und für Menschen wirken.

Vorläufiges Resümee:

Kooperation in Wirtschaft und Gesellschaft ist wichtig und richtig, ist (physikalisch) total gesetzeskonform“.
Nur die Annahme, dass Genossenschaften und Kooperationen mit den gleichen Instrumenten zu führen seinen, wie Konkurrenz-Unternehmen, ist problematisch, wird letztlich scheitern …
Moderne Genossenschaften und Kooperationen benötigen Führungs- und Managementgrundlagen, die sozusagen quantenphysikalisch konform gehen …

Da bereits weitere Fragen in ähnliche Richtung bei uns vorliegen, betrachten wir dies hier zunächst nur als einen Einstieg in den (notwendigen) Umstieg. …

Aber damit – so werden Sie zu Recht sagen - ist das „Problem“ mit dem „Überlebens-Modus“ noch nicht gelöst.

Gut erkannt und völlig richtig. Der „Überlebens-Modus“, das alte „Ego-Konzept“ bleibt die eigentliche „Nuss“ die zu knacken ist, um eine Gesellschaft entwickeln zu können, die in allen Bereichen nach kooperativen „Spielregeln“ funktioniert.

Wir meinen jedoch, dass dies der 2.Schritt sein sollte, zunächst sollten wir uns „quantenphysikalisch“ fit machen.

Erst wenn wir bereit sind., wirklich verinnerlicht haben, dass es – horizontal - so etwas wie eine Trennung zwischen Menschen und Institutionen nicht gibt, nicht geben kann, sondern dies lediglich eine Illusion ist, die wir als Realität definieren bzw. wahrnehmen, kann Schritt 2 folgen.

Dann erleben wir, dass eine Trennung nicht nur auf horizontaler Ebene eine Fiktion ist, sondern auch auf vertikaler Ebene.

Die Quantenphysik versetzt uns in Stand, interdimensionale Denk-Prozesse einzubeziehen. …

Bedenken Sie nur, welche Folge sich für den „Ego-Geist“ (und somit auch für den „Überlebens-Instinkt“) andeutet, wenn er erkennt, dass auch keine vertikal „Trennung“ bestehen kann

Lassen Sie uns abschließend in einer Frage andeuten, was dann passieren könnte:

·         Wann und warum könnte es Sinn machen, den Menschen auf diesem Planeten eine „vertikale“ Trennung glauben zu machen?

Sie liegen richtig, wenn Sie jetzt sehr nahe dem kommen, was wahrscheinlich als „Grundregel für unser Spiel auf dem Planeten Erde“ bezeichnet werden könnte:

·         Wir tun so, als ob wir getrennt wären, wären „nur“ der Mensch und vergessen, dass wir eigentlich – vertikal gesehen – viel viel mehr sind …

Soviel abschließend:

·         Durchschauen wir, dass es eigentlich auch „vertikal“ keine Trennung gibt – wie das die Quantenphysik klar erkennt – dann gibt es auch keinen Grund mehr, im „Überlebens-Modus“ zu handeln ….

Uns stehen interessante bzw. spannende Zeiten, aber auch „harte“ Zeiten bevor. Und Sie ahnen inzwischen hoffentlich, wie stark der Widerstand derer sein wird, die mit und vom alten „Überlebens-Modus“, dem „Trennungsgedanken“ oder dem „Ego-Geist“, lange Zeit wirklich  gut gelebt haben.

Diese Gruppen sehen „ihre“ Privilegien nun immer mehr dahin schmelzen. Haben wir Mitgefühl mit ihnen. Sie sind in einer weitaus schwierigeren Situation, als sie bereits begriffen haben:

Sie verstoßen latent gegen (quantenphysikalische) Gesetze!
Und so etwas kann in dieser Zeit nicht länger Bestand haben …    
   
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