Wahre Cooperation

Cooperation, wie wir sie bisher verstehen, ist Coop zwischen "ich" und "du", eine wichtige Vorstufe zur Überwindung von Denken in Konkurrenz. Wahre Cooperation beginnt, wenn wir dazu übergehen, unsere Ursprünglichkeit wieder zu erinnern und zu integrieren (vom "ich" zum "ICH"). Dann kooperieren SELBST (-Verantwortliche) Wesen mit ihres Gleichen. So etwas wie "Opfer-Rollen" kann es dann nicht mehr geben. The Secret of Coop beginnt ab hier. Gern beantworten wir Ihre Fragen ...
QuantInstitut - Deutsche ForschungsCooperation ist ein Projekt der QuantLife Gesellschaft e.V..

8/23/2016

Was blockiert Genossenschaften und Kooperationen wirklich?


Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Seit über zu 5 Jahren bin ich Mitglied von 2 Genossenschaften. In beiden Genossenschaften gehöre ich dem Aufsichtsrat an bzw. bin deren Vorsitzender. …
Ich halte Genossenschaften für eine der wichtigsten Formen, um in einer Gesellschaft vom „Gegeneinander“ zu mehr „Miteinander“ zu kommen. Unsere Gesellschaft, besonders die Wirtschaft hat mittels Konkurrenz zwar durchaus beachtliche Entwicklungen geschafft, diese stehen jedoch nunmehr einer qualitativen Entwicklung entgegen. Die Wirtschafts-Prinzipien „mehr“, „schneller“, „vergänglicher“ … führen uns tendenziell an den Rand des Kollaps. …
Immer mehr Menschen scheinen langsam zu erkennen, dass darin keine Lösung für die Zukunft liegen kann …
Aber was, so fragen sie, ist die Lösung für das Neue? Und vor allem, wie sollte der Übergang zum Neuen organisiert werden?
Wie kann man z.B. mit Menschen, die „trainiert“ sind bzw. wurden, andere als Konkurrenten sogar als Gefahr für die eigenen Interessen wahrzunehmen, einen Umbau zur „Miteinander-Gesellschaft“ bewerkstelligen?
Wir haben in unseren Genossenschaften schon zahlreiche solcher Diskussionen geführt. Die laufen durchaus positiv, aber in entscheidenden Situationen, werden wir immer wieder zurückgeworfen, weil wir uns den (noch) geltenden Normen unseres Umfeldes anschließen müssen. …
Es ist wie bei einer „Spring-Prozession“; Schritte nach vorn, folgen Schritte zurück …
Leider ist auch bei den Verbänden des Genossenschaftswesens fast nur „Ratlosigkeit“ zu erkennen. Dort hören wir die Worte: Seid doch zufrieden, wenn es bei euch gut läuft, das ist doch die Hauptsache …
So etwas wie eine „Theorie der Kooperation“, die gesellschaftlich, politisch bzw. wirtschaftlich umfassender angelegt ist, scheint es nicht zu geben …
Woran liegt es, dass sich immer mehr Menschen für mehr Miteinander aussprechen, aber nicht bereit sind, für dieses Miteinander mehr zu tun oder auch gewisse Übergangsschwierigkeiten in Kauf zu nehmen? …
Wie kann man Kooperation noch attraktiver machen? …
     
(FragestellerIn –  Lehrer, Aufsichtsrat in einer Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Lassen Sie uns mit einigen Frage beginnen:

·         Was könnte es sein, dass Menschen, die Familien gründen, in Vereinen, Gruppen, Parteien oder Kirchen sich organisieren … also viele Elemente von (vorteilhaftem) Kooperationsleben erfahren, sich bezüglich der Wirtschaft und auch der Politik doch eher „kooperativ-zögerlich“ zeigen?
·         Könnte es so etwas wie einen „Urinstinkt“ geben, der Menschen selbst in Familien und anderen „Coop-Gruppen“ sich stets in einer Art „Lauerstellung“ befinden, und ständig darauf achten dass ihre eigenen Interessen nicht verloren gehen? Das wird besonders deutlich, wenn ein Wechsel der „Gruppenzugehörigkeit“ eintritt, z.B. eine Ehe scheitert, man aus einer Partei austritt, etc.. Dann beginnt so etwas wie eine „Bilanz des Scheiterns“ und eine Art Rechtfertigung tritt ein, weshalb zu viel Miteinander letztlich scheitern muss  („hätte ich doch mehr auf meine eigenen Interessen geachtet“ …)
·         Die Verhaltenspsychologie spricht von einem „Selbsterhaltungs-Trieb“, der den Menschen befähigen soll, „Selbst-Schutz“ aufzubauen, weil er sonst nicht „überleben“ oder seine Interessen vorteilhaft wahrnehmen könne. … Gibt es so etwas wirklich und was wäre der Grund für eine solche (biologische) „Veranlagung“?
·         Welche Rolle spielt der Faktor „Angst“ – in seinen vielschichtigen und zahlreichen und oft subtilen Formen?
·         Was würde sich ändern, wenn Menschen erleben könnten, dass es eines solchen Schutzes nicht bedürfe, weil sie die Verantwortung für ihr eigenes Leben komplett selbst „in der Hand haben“?
·         Letztendlich: Was wäre zu tun, um diesen „Urinstink“ von „Überlebensgefährdung“ (in welchen Facetten auch immer) ablegen zu können, bzw. geht so etwas überhaupt?

Diese Fragen – auch wenn sie zunächst „komisch“ oder „absurd“ wirken mögen - betreffen allesamt das Thema „Kooperation“. Wir meinen, sie berühren die Essenz, sind der Kern aller Kooperationen, die man nicht außer Acht lassen darf, wenn man sich nicht nur oberflächlich mit Gelingen und Misslingen von Kooperationen beschäftigen will. …

Wir nennen sie – vereinfacht ausgedrückt - die „subtilen Kooperations-Blockaden“. ...

Schon bei der Geburt erlebt jeder Mensch, wie notwendig es ist, „gut beschützt“ zu sein. Es folgt die Einbindung in den „Schutz“ einer Gruppe, zunächst der Familie, dann der Schule, später ein Unternehmen, ein Verein, usw. …  Auch „Staatsangehörigkeit“ hat etwas mit diesem „Schutzbedürfnis“ zu tun …

Der tiefere Sinn ist immer die Annahme, dass man irgendwie „schutzbedürftig“ sei und deshalb gut „beraten“ ist, sich irgendwie zusammenzuschließen oder/und sogar einen Gruppenschutz zu erwerben (Versicherungen leben gut davon).  ….

Eine solche „Grundangst“ der Menschen ist der Stoff, aus dem letztlich auch alle „Kämpfe“ oder sogar „Kriege“ entstehen. …

Nun sind Kooperationen zunächst (nur) eine weitere Form, um Menschen diesen – für notwendig erachteten – „Schutz“ zu bieten. Damit ist natürlich das „Schutzbedürfnis“ nicht weg allenfalls verlagert oder „umgepolt“. …

Eine Genossenschaft wird deshalb nicht nach innen „konkurrenzfrei“ sein, denn an der „Urangst“ der Teilnehmer hat sich nur wenig verändert. Sie hat sie aber in gewisser Weise gemildert, weil sie das „Miteinander“ stärker betont als andere Unternehmensformen und weil sie mehr Transparenz und Mitwirkung signalisiert. Die Menschen können in „Genossenschaft“ einen Teil ihrer „Urängste“ mildern. ..

Nach außen bleibt sie jedoch „systemkonform“, sozusagen „Träger der Urangst“, weil sie (als Institution) meint, nur „Überleben“ zu können, wenn sie selbst im Spiel des „Gegeneinanders“ überlebt. …

Sie sehen oft genug, wie schwer sich Genossenschaften tun, selbst untereinander kooperativ zu wirken. Das ist keine Wertung, lediglich eine Feststellung, die uns zeigt, dass Kooperation oder Genossenschaft zwar zu einer partiellen Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen kann, aber nicht schon die Lösung als solche bringt, ein „Prinzip“ des (wirtschaftlichen) Miteinanders stabil verbindlich werden zu lassen. …

Wir kommen eher an das Fundament zu einem wahren Miteinander, wenn wir beginnen uns mit dem KERN von Trennung zu befassen, denn dort liegt der eigentliche Ursprung, warum sich Kooperation so scher tut. …

Verkürzt gesagt, geht es dabei um diesen sog. Urinstinkt, sich als getrennt zu erleben. Es geht um die ANGST, ohne „Selbst-Schutz“ nicht überleben zu können.
Dieser „Überlebens-Instinkt“ ist letztlich der „Motor“, der auch scheinbares Miteinander zu einer Art (verdeckt) latentem Gegeneinander wirken lässt.

Vereinfacht ausgedrückt, der „Ego-Instinkt“ (Selbst-Schutz-Bedürfnis) wirkt latent hemmend beim Zustandekommen von stabiler und damit erfolgreicher Kooperationen. Er dürfte es auch sein, der (bisher) verhindert hat, dass theoretisch brillante Ausführungen zum kooperativen Wirtschaften, nicht zu sichtbaren Dauererfolgen geführt haben …

Unverkennbar ist, dass unsere gesamte Gesellschaft sozusagen ein Interesse daran hat, den „Trennungs-Gedanken“ zu pflegen.
Der Trennungs-Gedanke ist zugleich stets auch ein „Kontroll-Instrument“. Die Politik mit der „Angst“ ermöglicht gute Geschäfte, wie uns z.B. die Kosmetik-Industrie gut zeigt. Auch Kirchen oder Parteien leben gut von und mit „Angst“ …

Was wäre nun aber das „Phänomen“, sozusagen der KERN von „Gegeneinander“?

Verkürzt gesagt, es ist die Grundannahme, dass alles so sei, wie es uns erscheint

Das ist wohl etwas zu allgemein ausgedrückt, trifft aber den KERN. Es geht um „TRENNUNG“ oder darum, ob Menschen wirklich (voneinander) getrennt sind, oder sich nur so erleben. …

Das wirft eine zentrale Frage auf, die die Quantenphysik eigentlich schon längst beantwortet hat:

·         Nichts, aber auch überhaupt nichts kann voneinander getrennt sein, jedes kleinste Teilchen (Quant) ist mit anderen Teilchen verbunden.

Das akzeptieren wir wohl inzwischen für die Dinge, die wir als „Materie“ bezeichnen, aber für MENSCHEN tun wir uns dabei besonders schwer.

Warum?
Wir müssten dann annehmen, dass es so etwas wie „Gegeneinander“ oder „Konkurrenz“ nicht geben könnte …

Und doch beharren Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kirchen darauf, dass Menschen voneinander „getrennt“ sind. …

Das legt die Frage nahe: Wem nutzt dieses „Kunstgebilde“ des Getrenntseins wirklich?

Zu allerletzt den Menschen selbst . …

Der „Stoff“ aus dem die Menschen sind, besteht auch aus „Teilchen“, auch wenn uns das anders erscheint …
Es wirkt schon irgendwie „komisch“, dass die Quantenphysik seit Jahrzehnten den Nachweis von „Verbundensein“ publiziert und immer deutlicher verifiziert, jedoch der weitaus größte Teil von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirchen diese Erkenntnisse schlichtweg ignoriert und so tut, als würde es „Getrenntsein“ das richtige Ergebnis …

Wenn alles mit allem zusammenhängt, wirkt alles natürlich auch  zugleich auf alles ein. Es besteht sozusagen (global) eine „faktische Kooperation“, egal ob wir das als „Konkurrenz“ organisieren oder nicht.

Wir leben sozusagen in einer (menschlichen) „Dauer-Kooperation“, auch wenn wir uns als „Konkurrenz“ wahrnehmen und wir uns „konkurrierend“  organisieren organisiert haben. …  

Nun die Quantenphysik hat noch weitaus mehr zu bieten. Sie sagt u.a. auch:

·         Die kleinsten Teilchen sind alle miteinander „verschränkt“, ohne Ausnahme.
·         Verbindung und Verschränkung der Teilchen bezieht sich keineswegs nur auf unseren Planeten. Sie geht weit über den Planeten hinaus, ist universal, d.h. „interdimensional“.

Verbindung und Verschränkung beinhalten, z.B., dass in „Gleichzeit“ auf diesem Planeten (eigentlich überall im Universum), alle „Teilchen-Aktionen“ bekannt sind und zu entsprechenden „Antworten“ führen …

Und als wesentlichen „Beweger“ dieser Teilchen hat die Quantenphysik die Energie unserer Gedanken ausgemacht.

Es lohnt sich, die Werke von Lynne McTaggert anzuschauen, die alle weltweit gemachten Erkenntnisse der modernen Quantenphysik zusammengetragen hat. In ihrem Werk „The Bond“ – Wie in unserer Quantenwelt alles mit allem zusammenhängt, fasst sie ihre Erkenntnisse wie folgt zusammen:

„Wir existieren in einem feinstofflichen Energiefeld, das alles miteinander verbindet. Die Wahrnehmung des Getrenntseins ist letztlich eine Illusion“ …

Besser kann man eigentlich kaum mehr umschreiben, dass eigentlich alles „kooperiert“, auch wenn wir dies nicht wahrnehmen oder besser wahrhaben wollen …

Ist Konkurrenz sogar ein „Gesetzes-Verstoß“?

Ja, Konkurrenz ist ein „Gesetzesverstoß“, zumindest einer der gegen unsere Physik-Gesetze verstößt. …

Langsam beginnt sich herauszukristallisieren, weshalb Prof. Kreibich (Weltzukunftsrat) so überzeugt davon sprechen konnte, dass wir uns auf ein Zeitalter der Kooperation zubewegen, langsam aber beharrlich und unumkehrbar.

Drängt sich förmlich die Frage auf:


Aber warum war „Konkurrenz“ bisher so (scheinbar) erfolgreich, wenn es den Gesetzmäßigkeiten unseres Daseins zuwiderläuft, zwar jetzt erkannt, aber eigentlich schon immer so gewesen?

Warum gibt es dann diesen „Überlebens-Instinkt“ des Ego-Menschen, wenn das doch eigentlich paradox für eine Quantenwelt ist?

An dieser Stelle kommen wir nur weiter, wenn wir bereit sind, einen weiteren Schritt zu tun und zu akzeptieren, dass „Quanten“ interdimensional sind. Und auch dazu hat die Quantenphysik einiges zu bieten. Sie spricht inzwischen (unverhohlen) von einem „intelligenten Gesamtdesign“ des Universums, besser der Multiversen. …

Die DNA-Forschung hat inzwischen erkannt, dass die These, dass über 90% unserer unserer (biologischen) DNA eigentlich nicht genutzt wird und deshalb „DNA-Müll“ sei, erheblich zu korrigieren ist. Diese über 90%  haben durchaus eine Bedeutung und die Annahmen dazu sind für uns sehr „gewöhnungsbedürftig“, weil sie beginnen die Grenzen der Physik (scheinbar) zu überschreiten und in „spirituellen Sphären“ überzugehen „drohen“.

Oh nein – jetzt auch noch „Spiritualität“, hören wir förmlich stöhnen. Aber keine Angst, es handelt sich „nur“ (ebenfalls) um Quantenphysik, allerdings jetzt um einen dimensionalen Teil davon. …

Spüren Sie jetzt, wie sehr wir in Sachen "Kooperation (s-Forschung)“ noch ganz am Anfang stehen?

Die Zeit ist reif, dass Kooperations-Manager sich bewusst werden, wie sehr es sich lohnt, sich auf die Quantenphysik einzulassen. Derzeit scheint dafür erst wenig Sinn aufgekommen zu sein. Das Führen von Genossenschaften oder Kooperationen, ohne (Grund-) Kenntnisse der Quantenphysik zu praktizieren, ist etwa so, wie als Ausländer im Verkehr von Tokio ohne Routenplaner auskommen zu wollen …

Natürlich kann dies nur ein „Einstieg“ sein. Wir wollen und werden das Thema sukzessive weiterentwickeln. Auch wenn es (noch) kaum jemand so recht wahrhaben möchte, die Zeiten stehen eindeutig auf „Kooperations-Kurs“, die Tage der Konkurrenz sind gezählt …

Lassen Sie uns abschließend noch einige Fragen formulieren, denen es lohnt nachzugehen:

·         Wenn es die Energie unserer Gedanken ist, die unsere Quantenwelt bewegen, weshalb wurde das bisher nicht in Führungsprozessen von Genossenschaften systematisch eingeführt, zumindest erprobt?
·         Wer sich berühmt als „Genossenschafts-Verband“ zu outen, ohne zu wissen, was Quantenphysik und Kooperation miteinander zu tun haben könnten, was hätte der wirklich einem modernen Genossenschaftswesen zu bieten?
·         Wer sich als „Prüfungsverband“ outet und wirbt für die Beibehaltung der „Prüfungspflicht“, weil diese „Mehrwert“ bringt und den Förderzweck unterstützt, und dabei gleichzeitig „Null-Kenntnis“ über die Grundlagen der Quantenphysik hat, was hat der für eine Legitimation bzw. Glaubwürdigkeit im Hinblick auf Beurteilung der Zukunftsfähigkeit von Genossenschaften?...

Zu kritisch?

Nein, ganz und gar nicht, denn es geht um die Zukunft des Genossenschafts- und Kooperationswesens, es geht darum, wie überzeugend diese mit und für Menschen wirken.

Vorläufiges Resümee:

Kooperation in Wirtschaft und Gesellschaft ist wichtig und richtig, ist (physikalisch) total gesetzeskonform“.
Nur die Annahme, dass Genossenschaften und Kooperationen mit den gleichen Instrumenten zu führen seinen, wie Konkurrenz-Unternehmen, ist problematisch, wird letztlich scheitern …
Moderne Genossenschaften und Kooperationen benötigen Führungs- und Managementgrundlagen, die sozusagen quantenphysikalisch konform gehen …

Da bereits weitere Fragen in ähnliche Richtung bei uns vorliegen, betrachten wir dies hier zunächst nur als einen Einstieg in den (notwendigen) Umstieg. …

Aber damit – so werden Sie zu Recht sagen - ist das „Problem“ mit dem „Überlebens-Modus“ noch nicht gelöst.

Gut erkannt und völlig richtig. Der „Überlebens-Modus“, das alte „Ego-Konzept“ bleibt die eigentliche „Nuss“ die zu knacken ist, um eine Gesellschaft entwickeln zu können, die in allen Bereichen nach kooperativen „Spielregeln“ funktioniert.

Wir meinen jedoch, dass dies der 2.Schritt sein sollte, zunächst sollten wir uns „quantenphysikalisch“ fit machen.

Erst wenn wir bereit sind., wirklich verinnerlicht haben, dass es – horizontal - so etwas wie eine Trennung zwischen Menschen und Institutionen nicht gibt, nicht geben kann, sondern dies lediglich eine Illusion ist, die wir als Realität definieren bzw. wahrnehmen, kann Schritt 2 folgen.

Dann erleben wir, dass eine Trennung nicht nur auf horizontaler Ebene eine Fiktion ist, sondern auch auf vertikaler Ebene.

Die Quantenphysik versetzt uns in Stand, interdimensionale Denk-Prozesse einzubeziehen. …

Bedenken Sie nur, welche Folge sich für den „Ego-Geist“ (und somit auch für den „Überlebens-Instinkt“) andeutet, wenn er erkennt, dass auch keine vertikal „Trennung“ bestehen kann

Lassen Sie uns abschließend in einer Frage andeuten, was dann passieren könnte:

·         Wann und warum könnte es Sinn machen, den Menschen auf diesem Planeten eine „vertikale“ Trennung glauben zu machen?

Sie liegen richtig, wenn Sie jetzt sehr nahe dem kommen, was wahrscheinlich als „Grundregel für unser Spiel auf dem Planeten Erde“ bezeichnet werden könnte:

·         Wir tun so, als ob wir getrennt wären, wären „nur“ der Mensch und vergessen, dass wir eigentlich – vertikal gesehen – viel viel mehr sind …

Soviel abschließend:

·         Durchschauen wir, dass es eigentlich auch „vertikal“ keine Trennung gibt – wie das die Quantenphysik klar erkennt – dann gibt es auch keinen Grund mehr, im „Überlebens-Modus“ zu handeln ….

Uns stehen interessante bzw. spannende Zeiten, aber auch „harte“ Zeiten bevor. Und Sie ahnen inzwischen hoffentlich, wie stark der Widerstand derer sein wird, die mit und vom alten „Überlebens-Modus“, dem „Trennungsgedanken“ oder dem „Ego-Geist“, lange Zeit wirklich  gut gelebt haben.

Diese Gruppen sehen „ihre“ Privilegien nun immer mehr dahin schmelzen. Haben wir Mitgefühl mit ihnen. Sie sind in einer weitaus schwierigeren Situation, als sie bereits begriffen haben:

Sie verstoßen latent gegen (quantenphysikalische) Gesetze!
Und so etwas kann in dieser Zeit nicht länger Bestand haben …    
   
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7/05/2016

Indigo-Politiker – Die kooperative Generation ...



Perspektive:
Neue Menschen - Neue Gesellschaft

Frage:

Die Frage und die Antworten zu den Indigo-Managern hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich erlebe seit einiger Zeit, dass es den jungen Menschen in unserer Organisation – auf allen Ebenen – immer schwerer fällt, sich mit dem zu identifizieren, was von der Parteiorganisation beschlossen und „vorgeben“ wird. …
Auch die Mobilisierung in Wahlkämpfen ist äußerst schwierig geworden. Außerdem fehlt allen Parteien der Nachwuchs. …
Wenn vor einigen Jahren, unsere „Prominenten“, wie z.B. Minister oder Staatssekretäre sich im Stadt- oder Kreisverband als Redner oder Referenten ankündigten, war der Saal voll. Wenn wir zu Kundgebungen oder Demonstrationen aufriefen, konnten wir sicher sein, dass dazu genügend Jugendliche kamen. …
Heute ist das ganz anders. Die jungen Menschen bleiben einfach weg, wie attraktiv das Thema oder wie prominent besetzt die Veranstaltung auch sein mag. …
Auch der politische Führungsnachwuchs ist „dünn“ besät. Und die, die sich dafür interessieren, kommen uns irgendwie „hohl“ oder schon ziemlich angepasst vor. Sie wollen einfach nur ihre eigenen Vorteile und „Macht“. … Man hat den Eindruck, auf der einen Seite stehen die Jugendlichen, die sich wirklich und ehrlich mit unseren politischen Zukunftsfragen befassen wollen, sich aber der Übernahme von Verantwortung verschließen und auf der anderen Seite stehen die, die zur „Macht“ drängen, die aber inhaltlich und konzeptionell nur wenig zu bieten haben oder nur „anpasserisch“ taktieren. …
Wir erleben diese Tendenz auch nicht nur in unserem Land, unsere Partnerorganisationen, aus anderen europäischen Ländern, berichten über ähnliche Entwicklungen. …
So, wie der Fragesteller die Situation in der Wirtschaft schilderte, könnte man meinen, dass das Thema „Indigo“ auch in der Politik angekommen ist …
Steuern wir letztendlich auf eine Art neue politische Kultur zu, in der die Parteien in ihrer jetzigen Form und Vorgehensweise sich quasi „überlebt“ haben? Könnte das unseres gesamtes stattliche Organisationsgebilde verändern? Wie wird das die Demokratie beeinflussen, wie werden wir „regiert“ oder regieren uns selbst …
Ich hätte Fragen über Fragen, wie z.B. …
Aber vielleicht ist es besser, es zunächst etwas allgemeiner anzugehen …    
(FragestellerIn – Vorstand in einer größeren politischen Jugendorganisation, Bundesebene)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Das von Ihnen angesprochene Thema ist wohl eines der brisantesten, aber zugleich auch eines der am wenigsten berücksichtigten. …

Vermutlich sind es diese „Indigos“, die dafür sorgen werden, dass eine angemessene Veränderung geschieht und die Ergebnisse unumkehrbar sind. …

Das „Profil“ eines Indigos ist fest verankert in seiner DNA (nicht im biologische, sondern im interdimensionalen Anteil). Das stellt sicher, dass das Massenbewusstsein ihn nicht – zumindest nicht langanhaltend – einvernehmen kann. Er oder sie ist sozusagen integrationsresistent, soweit es sich um Werte handelt, die unstimmig sind und sich lediglich an den Interessen Weniger orientieren. …

Wir wollen einige Eigenschaften benennen, die inzwischen quasi übereinstimmend in der „Fachwelt“ ermittelt sind und sich auf das derzeitige Politikverständnis (oder Unverständnis) auswirken können. Diese Punkte zeigen gut, dass mit Indigos ein „weiter so wie bisher“ nicht möglich sein wird.
Sie zeigen aber auch, dass sie sich schwer tun, sozusagen bereit zu sein für so etwas wie einen „Marsch durch die Institutionen“, wie dies „Programm“ der Studentenbewegung der 60-ziger Jahre war. …

Indigos:

·         Sind rebellisch und widersetzen sich Autoritäten, auch wenn sie es nicht immer offen ausdrücken.

Aus Sicht eines Parteiensystems würde das wohl heißen, dass – sofern sie überhaupt Mitglied dort würden – sie für so etwas wie einer „Beschluss-Disziplin“ (um fast jeden “Preis“) kaum zur Verfügung stünden. Das in Parteien übliche Denken, dass das was von anderen Parteien kommt, allein deshalb abzulehnen ist, weil es vom politischen „Gegner“ kommt, würde wohl von ihnen kaum akzeptiert werden. Auch das „Aus-Kungeln“ innerhalb von Partei-Fraktionen (links-rechts-mitte) werden sie nur mitmachen, wenn es sich an nachvollziehbaren Qualitäten orientiert. Sie können „taktische Winkelzüge oder Spielchen“ kaum nachvollziehen, weil sie vom Ergebnis her denken und nicht vom Standpunkt (meist) „inhaltsreduzierter Partei-Taktik“.

Indigos:

·         Haben Schwierigkeiten mit Systemen oder Teilsystemen, die sie – aus ihrer Sicht – als überholt, ineffektiv, qualitativ wenig lebenskonform oder unkooperativ einschätzen. Sie können gut unterscheiden, ob sich Handeln am Interesse aller Menschen oder nur an Erhalt von Privilegien Weniger orientiert.
·         Sie verfügen oft über hervorragende Fähigkeiten, zu erkennen, ob jemand das auch wirklich meint, was er/sie sagt oder schreibt.

Ahnen Sie was das für die Zukunft des derzeitigen Parteiensystems bedeutet?
Aber nicht nur das, auch das derzeitige Regierungssystem wird damit „herausgefordert“. …

Derzeit stellen die Parteien eine Person als „ihre/n“ KanzlerkanditatIn auf mit dem/der sie in einen „Wahlkampf“ ziehen. Ab dem Zeitpunkt der „Kandidaten-Kür“ ist diese Person innerparteilich sozusagen bedingungslos zu unterstützen. Wer nach der „Kür“ noch – z.B. als Parteimitglied – Kritik übt, wird wohl innerparteilich konsequent „abgestraft“, weil Kritik – so die Annahme – die Wahlchancen von Partei und Kandidat schwächt. …

Indigos:

·         Wollen Inhalte, Ziele und Folgen von Handlungen / Entscheidungen verstehen. Ihre beliebte Frage heißt „warum“? Dies gilt vor allem dann, wenn sie „gebeten“ werden, etwas zu tun, wie z.B. eine Rede zu halten, Interviews zu geben, ein Wahlprogramm zu repräsentieren, Koalitionen zu bilden oder parlamentarische Mehrheiten (auf Kompromiss-Basis) zu erhalten oder zu gestalten.

Auch innerhalb der Gruppe „Indigo-Menschen“ gibt es so etwas wie Differenzierungen, bezogen auf Interessen und Lebensplanung. Nennen wir sie vereinfachend „Typisierungen“.

Folgende (grobe) Typisierungen sind erkennbar:

·         Der Humanist

Dieser „Typ“ ist wohl am ehesten bereit, eine „Führungsrolle“ in der Gesellschaft – auch der Politik – zu übernehmen. Er oder sie ist „hyperaktiv“. Dabei jedoch konsequent sozial eingestellt und hat die Angewohnheit, sich kaum davon abbringen zu lassen, mit jedem zu reden, der ähnlich denkt und zum (kooperativen) Handeln bereit ist. Er hat die Gabe, zu allen Menschen freundlich zu sein, eine gute Gabe, um aus dem derzeitigen „Wahlkampf-Stil“ auszubrechen. Diese Person sagt klar, was sie will und ist bereit, eine Vielfalt von Themen aufzugreifen und sie konzeptionell dann zu bündeln. Er ist wissbegierig, gut belastbar, wobei er auch wenig Rücksicht auf Stress nimmt.

·         Der Konzeptionalist

Dieser Typ ist eher planerisch strategisch ausgerichtet, hat jedoch im Umgang mit Menschen so seine Probleme. Er ist geprägt durch Kontrollmuster, meist denen von Vater oder Mutter. Wer aus einer „Parteien-Familie“ kommt, hätte gute Chancen, sofern das „Muster“ stimmt …

·         Der Künstler

Menschen diesen Typs, die oft sehr empfindsam sind, sind eigentlich eher Lehrer oder Künstler.

·         Der Interdimensionalist

Es ist der Typ, der neue Ideen, Philosophien, Umgangs- und Lebensformen entwickelt, sozusagen das theoretische Konstrukt für eine neue Politik und Gesellschaft entwickeln wird.
Er reißt sozusagen „alte Mauern“ ein und lässt sich einfach nichts vorschreiben. So etwa wie „das haben wir immer schon gemacht“, lässt er nicht gelten. Er kann jedoch auch sehr beherrschend, bisweilen sogar dominant sein. Er möchte selbst die „Regeln“ bestimmen.
Haben wir hier vielleicht den Typ, aus denen sich die künftigen politischen Führungspersonen bilden?

Die Unterteilung in „Gruppen“ ist recht grob gehalten. Sie soll lediglich zeigen, dass es „den“ Indigo nicht gibt. Es gibt eine Vielzahl von Differenzierungen, die natürlich auch ineinander verschmolzen sind. …

Im Beitrag „Indigo-Manager“ haben wir bereits einige Ausführungen zum zeitlichen Erscheinen des „Indigo-Phänomens“ gemacht. Erstmals nach dem 2. Weltkrieg wurden solche Kinder geboren. Die Geburtenrate ist kontinuierlich angestiegen. Heute spricht man davon, dass über 80% der Neugeborenen „indigonale“ Prägungen haben, Tendenz steigend.

Für die Politikwissenschaften und vor allem die „professionelle Politik“, hat das Thema bisher eine Relevanz von „Ahnungslosigkeit“, man tut so als würde es so etwas wie einen neuen „Menschen-Typ“ nicht geben. Diese unbewusste Haltung macht es den Parteien unmöglich, auf relevante Fragestellungen wirklich geeignete Antworten zu finden. …

Nehmen wir z.B. die Themen:

Mitgliederschwund“ und  „Führungs-Nachwuchs“.

Einem Indigo zu sagen, „werde Mitglied unserer Partei, weil wir für diese oder jene Werte oder Ziele stehen“, würde eher ein müdes Lächeln auslösen, weil er unschwer erkennt, wie relativ wenig Parteien wirklich solche Programme – und mögen sie auch noch so überzeugend klingen – tagespolitisch umzusetzen bereit sind. Die Antworten, die danach fragend, ein Indigo dazu bekommen würde, wären auch nicht überzeugender.

·         „Wir müssen uns an den „Gegebenheiten“ orientieren und die lassen solche „Ideale“, wie sie unsere Programme beinhalten, nicht zu“,

so etwas wäre für einen Indigo kaum nachvollziehbar. Entweder man hat Programme und man lebt diese Programme, oder man hat andere Programme, nach denen man leben kann.
So würde ein Indigo denken. Er mag es durchaus logisch, aber dann auch stimmig.

Besonders der Nachwuchs (junge Mitglieder) macht den Parteien zu schaffen. Antworten dazu wurden gern in der großen „Ablenkungskultur“ gesehen, die die neuen Medien reichhaltig bieten. Interessant bei Studien zum „Politikverhalten“ Jugendlicher ist, dass diese durchaus nicht „unpolitisch“ sind. Wenn sie dennoch einer Mitgliedschaft in einer Partei distanziert gegenüber stehen, wäre es wirklich ausgeschlossen, dass sie sich eben „indigogemäß“ verhalten und sich nicht in etwas „einvernehmen“ lassen möchten, was von ihnen (Partei-) Disziplin fordert, die sie aus unterschiedlichen, aber durchaus nachvollziehbaren Gründen genau nicht akzeptieren mögen, zumindest nicht in der derzeitigen Form. …

Geht deshalb den Parteien der „Führungsnachwuchs“ verloren?

Ja und Nein.

Ja, wenn man erwartet, dass der Führungsnachwuchs den „Marsch durch die Parteiengliederungen“ zu gehen hat, bevor er für politische Führungsaufgaben als „geeignet“ empfunden wird …

Nein, wenn man beginnt, die Jugendlichen „ernst“ zu nehmen, ihnen zuzuhören, sie mit interessanten Aufgaben zu betrauen.

Wäre es wirklich vermessen, diesen Jugendlichen ein besonders Forum zu geben, um über neue gesellschaftliche Entwürfe oder Konzeptionen zu beraten und diese in die Gesamtpartei einzubringen?

Auch die Themen sind entscheidend.

Es müssen nicht immer die – recht oberflächlichen – gewohnten Themen sein, wie z.B. die Arbeitsmarktpolitik auszusehen habe. Ob 40- oder 35 Stundenwoche – was dafür spricht oder dagegen und wie sie umzusetzen wäre und wann mit wem …
Das ist Indigos einfach zu oberflächlich.
Ein Indigo würde eher fragen wollen, ob es Alternativen gäbe zur derzeitigen Arbeitsgesellschaft. Ob Arbeit Sinn machen sollte und wie das zu erreichen wäre. Und es könnte sogar Indigos geben, die fragen:

Müssen wir wirklich arbeiten, um etwas zu erschaffen?

Das klingt irgendwie nach „revolutionär“, sagen die einen, das ist „verdeckte Spiritualität“, sagen die anderen. Ein Indigo würde sich ob dieser „Kontras“ wohl nur wundern und „grinsend“ anmerken:
„Das ist einfach nur Quantenphysik“ …

Könnte es sein, dass die Parteien schon jetzt einfach keine Alternative mehr haben? Nicht „ob“ heißt sie Frage, sondern „wie“,  sich mit dem Thema „Politik-Indigos“ oder dem „Indigo-Phänomen“ zu befassen – und das bitte recht zeitnah!

Die Parteien könnten sich damit vielleicht eine Menge an Zeit und Geld sparen, das in unwirksame „Werbeaktionen“ oder „Kampagnen“ fließt.

Aber was würden unsere „Alt-Mitglieder“ sagen, wenn wir plötzlich offen uns um ein Thema kümmern, das (bislang) keiner versteht? Eine durchaus berechtigte Frage aus der Riege der höheren und höchsten „Parteien-Manager“.
Wir sagen nicht, dass man mit Begriffen hantieren sollte, die keiner versteht.
Selbst ein Indigo will nicht unbedingt als „Indigo“ angesprochen werden.

Es geht um „Bewegung in die richtige Richtung“.
Welchen Namen man dafür wählt ist sekundär, primär sind die Inhalte. …
Wie wäre es z.B. mit einer Partei-Gruppe „Neue Politik“ oder „Politik 2025“. Das ist der Platz, an dem sich z.B. der „Interdimensionale  oder der konzeptionelle Indigo“ durchaus wohl fühlen könnte. …

Und das Schöne an dem „Indigo-Phänomen“ ist:

·         Es betrifft – mehr oder weniger intensiv – alle Parteien
·         Es lässt sich nicht „wegbeschließen“, wird nicht geringer, weil immer mehr Indigo-Menschen „nachrücken“.
·         Der Wandel steht „unerbittlich“ auf der „Tagesordnung“ und wird auch dort bleiben, wird eher drängender, keine Chance für ein „Aussitzen“.
·         Es geht nicht nur um Parteien, die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft wird immer mehr auf dem Prüfstand stehen, sogar die derzeitige Form von „Regieren“.
·         Selbst die „Dienste“ stehen vor großen Herausforderungen, denn Indigos sind kaum als „Mitarbeiter“ zu gewinnen und wenn, dann sind sie „unkalkulierbar“ …
·         Und was sollen Debatten im Bundestag oder Erklärungen vor Kameras, die bisher irgendwie „geprobt“ und wenig authentisch daherkamen, wenn Indigos genau erkennen, was wahr ist oder was „gestylt“ wurde?
·         Ein Indigo macht keinen Unterschied zwischen Partei A oder Partei B, er oder sie unterscheidet nach „stimmig“ oder „unstimmig“; viele Indigos können an der Aura (Farbe der angestrahlten Körperenergie) erkennen, was wahr ist oder das Gegenteil davon …
·         Indigos wissen auch, ob ein Gesetz allen nützt oder nur die Privilegien weniger schützt …

Indigos – so könnte man zusammengefasst vielleicht sagen,

· sind die Garanten für einen politisch-gesellschaftlichen Gesamtwandel hin zu einer Lebensform, die auf Kooperation und nicht mehr auf Konfrontation aufbaut, eine Gesellschaft und Politik, in der der Satz, „der Mensch steht im Mittelpunkt der Politik“, nicht mehr „Worthülse“ bleibt, sondern stabil real wird, langsam aber „indigo-sicher“ …

Und: Indigos „kämpfen“ nicht, auch nicht zur Wahl …  

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