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Es werden Posts vom 2011 angezeigt.

Unternehmensberatung: Wenn Ursachen mit Erscheinungen verwechselt werden ...

Frage:

Mein Unternehmen steckt zweifellos in einer Krise. Meine Bank hat mir vorgeschlagen, einen Unternehmensberater einzubieziehen. Inzwischen habe ich mit mehreren Beratern ein Gespräch geführt. Leider konnten mich ihre Vorstellungen nicht überzeugen. Gibt es so etwas wie einen "idealen Berater"?

Antwort:

Die wichtigste Einsicht, die ein Unternehmensberater einbringen sollte, ist die, dass ein Unternehmen eine vielschichtige Addition von BEZIEHUNGEN in einem ENERGIE-GEFÜGE ist.
Weiterhin sollte er oder sie erkennen, dass die "Probleme" nie im "Außen" zu sehen und zu lösen sind, sondern nur innerhalb. So etwas wie "Konjunktur" oder Ähnliches haben eine wesentlich geringere Bedeutung als gemeinhin angenommen.
Das "Außen" bezieht sich jedoch nicht nur auf die Sichtweise des Unternehmens, sondern vor allem auch auf die Sichtweise der gestaltenden und handelnden Menschen, vor allem derer mit Leitungsfunktion, und vor allem des Unternehmers se…

Das Unternehmen als "Gedanken-Feld"

Frage:
Wie funktioniert es mit der KRAFT der GEDANKEN in einem Unternehmen.

Das ist eine wirklich spannende Frage, da genau dieser Gesichtspunkt bisher kaum in Unternehmen Beachtung findet, um nicht zu sagen, dieser Gesichtspunkt wird einfach "ausgeblendet", - und man wundert sich über die Folgen ...

Fangen wir einmal ganz klein an. Stellen Sie sich vor, Sie wären zugleich der alleinige Eigentümer und alleinige Beschäftigte im Unternehmen. Nachvollziehbar, dass Sie es jetzt gänzlich selbst in der Hand haben, wie Sie mit Ihren Gedanken umgehen.

Lassen Sie uns an dieser Stelle bitte noch darauf hinweisen, dass noch wichtiger, als Ihre Gedanken, Ihre Gefühle sind, denn die sind die eigentlichen "Magneten" auf unserem Planeten, um Materie in Erscheinung treten zu lassen. Die Quantenphysik nennt das den "Beobachter-Effekt"
Ein super Tag wäre es in Ihrem Unternehmen, wenn Sie mit einem "Gefühls-Level" von - sagen wir Hoffnung oder gar Freude beginnen könn…

Was ist so reizvoll an "schlechten" Wirtschafts-Nachrichten?

Schon eigenartig, dass Menschen so viel Interesse daran verspüren, andere Menschen mit negativen Nachrichten zu "versorgen", auch und vor allem in Sachen "Wirtschaft".

Sei es, dass der Dollar "schwächelt", sei es, dass Staaten "pleite gehen werden/könnten", sei es, sei es, ,,, sie tun es einfach ....

Schon klar, was sie damit bezwecken möchten, vielleicht "wachrütteln", vielleicht "Alarm schlagen" - oder was auch immer der (vermeindlich) gute Zweck sein mag.

Aber wissen sie eigentlich, was sie damit wirklich auslösen? Die, die sie "treffen" wollen, können sich ob dieser ungebetenen Helfer einfach nur glücklich schätzen, denn diese sind nichts anderes als die "unbewussten Hilftruppen" derer - ob sie wollen oder nicht - sie sind es und zwar mit einer beachtlichen Kraft!

Wenn uns ein paar Gesetzmäßigkeiten der Funktion unseres Planeten bewusst wären, würden wir schnellstens von diesem "Sinnlos-Spiel" a…

Wäre das Konzept "Matrix Energetics" nützlich für Matrix Economics?

Frage:

Wäre ein Konzept wie "Matrix Energetics" - oder ähnlich quantenphysikalisch orientierte Konzepte - nützlich und anwendbar bei Matrix Eeconomics?

Eine wirklich sehr interessante Frage, die du da stellst.
Lass uns zurückfragen: "Was glaubst du?"

Wenn wir Matrix Energetics richtig verstanden haben - und wir haben es bereits einige Zeit ausprobiert und wirklich gute Erfolge erzielt mit dem, was Richard Bartlett erkannt und entwickelt hat  - dann geht es vor allem darum, sich zu öffnen für "Alles kann geschehen".

Matrix Energetics ist längst nicht nur auf "Körper" anzuwenden, sondern bezieht auch Lebensthemen aller Art ein, auch Tiere finden ihre Berücksichtigung....

Bartlett will mittels Matrix Energetics ein stabiles Quantenfeld schaffen, dass dadurch an Stärke und vereinfachten Zugang gewinnt, dass immer mehr Menschen in gleicher Art zu "spielen" lernen.

So, wie Matrix Energetics ein eigenes "Quantenfeld" aufbaut, kann dies au…

Vom "TUN" zum SEIN" beim Management ...

Die Frage:

Was kann ich "TUN", wenn mein Unternehmen in der Krise steckt?


Unsere Gesellschaft ist gewohnt, zum Erreichen von Lösungen und Zielen das „Tun“ in den Vordergrund zu stellen. Lass uns einmal nachprüfen, ob das wirklich der richtige, der zielführende Weg ist. Kennst du jemanden in deiner Umgebung, dessen Erfolg auf „TUN“ gründet? Das mag manchmal so erscheinen, aber auch eben nur erscheinen. Wenn es einen Beleg für die These „ohne Fleiß kein Preis“ gäbe, dann würde unsere Gesellschaft gänzlich anders aussehen, diejenigen, die den höchsten „Handlungs-Input“ erbringen, müssten z.B. die Reichsten sein. Ist das wirklich so?  Ich kenne keinen Menschen, der auch bei noch so viel „TUN“ wirklich erfolgreich wurde. Natürlich meinen wir nicht, dass es ohne „TUN“ ginge; das ist in einer materiell erscheinenden Welt (noch) nicht anders möglich. Das „TUN“, das wir meinen, ist jedoch das, was auf einer anderen Grundlage aufbaut, und möglichst intuitiv oder inspiriert erfolgt.
„Was ka…

Matrix Economics - Wirtschaft im Feld der Energien und Schwingungen ...

Frank H. ist engagierter Neugründer. Sein neues Unternehmen soll sich mit speziellen Dienstleistungen im Handwerksbereich beschäftigen.

Zur Vorbereitung seiner Gründung besucht er auf Empfehlung der IHK ein Seminar für Existenzgründer. Nach zwei - mit "Stoff" - reichlich vollgefüllten Seminartagen hat Frank H. viel davon gehört, wie man rechtlich korrekt handelt, steuerrechtlich vorteilhaft gestaltet, wie man Mitarbeiter motiviert und bezahlt ...... - und wie man ein gutes Unternehmenskonzept bzw. einen attraktiven Bussinessplan gestaltet.

Ob des vielen Lernens unsd Tuns könnte man meinen, dass Frank H. - der bisher stets bewiesen hat, dass er etwas vom "Managen" versteht - jetzt über das notwendige Rüstzeug verfügt, ein erfolgreiches "Start up" problemlos für sein neues Unternehmen hinzubekommen....

Jetzt nur noch ein überzeugendes Gespräch mit der Bank ..... und dann kann es losgehen!

Abends trifft sich Frank H. mit seinem Freund P., den er zwar mag, aber …